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1940In kleinerer Besetzung nahm die Kapelle an mehreren Feierlichkeiten teil.

1941Im Jahre 1941 verstummten die Instrumente. Viele Musiker muszlig;ten in den Krieg ziehen. Die Instrumente, welche zu 70% Vereinseigentum waren, wurden wauml;hrend des zweiten Weltkrieges nach Kreszlig;bronn am Bodensee ausgeliehen. Anlaszlig; war die Bitte von Josef Stegmaier, welcher dort mit Kriegskameraden die Blasmusik pflegte.

1946Nachdem die ausgeliehenen Instrumente wieder gluuml;cklich herbeigeschafft werden konnten, wurde mit dem Wiederaufbau des Vereins begonnen. Allerdings muszlig;ten an den Instrumenten grouml;szlig;ere Reparaturen durchgefuuml;hrt werden. Wer die Musiker aus dem Jahre 1939 kannte, sah sich vergeblich nach einigen Mitgliedern um. Der Krieg hatte auch hier schmerzliche Luuml;cken hinterlassen. Die Kameraden Anton Schuuml;ll, Franz Stocker und Georg Koll-manthaler sind gefallen. Xaver Schweitzer, Heinrich Weiszlig; und Karl Schips gelten als vermiszlig;t.

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Bis 1949 klafft im Protokoll eine Luuml;cke. Otto Bembe, ein Ostpreuszlig;e, hatte sich nach dem Krieg in Neuler niedergelassen und war dem Musikverein als Protokollfuuml;hrer beigetreten. Er arbeitete einige Jahre als Fuhrmann in der Ziegelei Muuml;nz. Da Bembe wauml;hrend des Krieges im Offiziersrang stand, hatten seine Ochsen auch militauml;rische Befehle auszufuuml;hren. Da hieszlig; es: stillgestanden, marsch-marsch, rechts weggetreten.

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1949Mit groszlig;em Eifer begab man sich an die Arbeit und bildete junge Musiker aus. Franz Kraus, Kaspar Kraus, Martin Ernst, Philipp Hauser und Josef Brenner begannen ihre aktive Laufbahn. Ein Herbstkonzert im raquo;Weiden-busch-Saallaquo; war nach langer Zeit wieder eine grouml;szlig;ere Veranstaltung.

Beim 30 jauml;hrigeji Jubilauml;um des Musikvereins Ebnat informierten sich die 18 Musiker uuml;ber die Vorgehensweise und den Ablauf eines grouml;szlig;eren Festes. Vorstand Hans Beyrle gab dabei bereitwillig Auskunft und Hilfestellung.

Zum Winterkonzert mit der Theaterauffuuml;hrung raquo;Das verlorene Paradieslaquo; hatte der Jubilauml;umsverein seinen groszlig;en Anhauml;ngerkreis am 29. Januar in den renovierten raquo;Adlersaallaquo; eingeladen. Die heimischen Laienspieler, als auch die Musiker, meisterten ihre Aufgabe mit Bravour.