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1955 Es war schon Tradition, dass die »Neulermer« in den »Katakomben« der Ellwanger Stadthalle zum Faschingsauftakt spielten. In der Zeitung war zu lesen, dass der Musikverein Neuler beim Bezirksmusikfest in Bühlertann durch eine besonders schmissige Marschmusik auffiel.

Ein weiterer Auftritt war die Teilnahme am goldenen Priesterjubiläum von Pfarrer Maximilian Hopfensitz. Otto Bembe erwähnte in seinem Protokoll, dass die derzeitigen Erfolge des Musikvereins weitgehend der unermüdlichen Tätigkeit, straffen Stabführung und sicheren Zielsetzung des Dirigenten zu verdanken seien. Xaver Seifert übergab das Amt des zweiten Vorsitzenden an Hans Bieg. Rudolf Demel wurde auf Vorschlag von Franz Stegmaier zum Vizedirigenten ernannt.

1956 Hans Bieg, Anton Schips, Xaver Seifert, Heinrich Köder, Rudolf Demel und Franz Furch erfuhren anlässlich der Weihnachtsfeier für ihre 30jährige Treue zur deutschen Volksmusik eine Ehrung. Die Investitur von Pfarrer Julius Zodel wurde am 22. Juni feierlich mitgestaltetalt

Die größten Ausgaben stellten bei der Generalversammlung wie fast immer Instrumentenanschaffungen und Reparaturen dar. Schriftführer Otto Bembe musste sein Amt wegen seines Wohnsitzwechsels niederlegen. Oberlehrer Gerhard Müller fungierte an seiner Stelle als Pressewart.

 

1957 Im Gasthof Adler gratulierte der Musikverein Bürgermeister Konrad Brenner zu dessen Wahlsieg mit einem Ständchen. Des Weiteren sorgten die Musiker bei den Ellwanger Heimattagen für den »guten Ton«.

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1958 Restlos begeistert waren die Musiker von der Oper » Der Wildschütz«, welche im » Schauspielhaus« in Stuttgart aufgeführt wurde.

Weitere Höhepunkte im Jahreskreis waren die Primiz von Patriz Hauser am Ostermontag sowie die Einweihung des Gemeindehauses St. Benedikt.

1959 Ein lang anhaltendes Erlebnis war der Zweitagesausflug nach Antwort bei Rosenheim, wo Franz Feil, einem ehemaligen Musikkameraden und Schreinerlehrling von Josef Brenner, ein Besuch abgestattet wurde.